Sie sind hier: Artikel Andacht Als wir noch Sünder waren hat uns Jesus gefunden und erlöst!
Hinweis
 
 

Als wir noch Sünder waren hat uns Jesus gefunden und erlöst!

E-Mail Drucken PDF

Eine wahre Begebenheit, die das deutlicher macht:

Es geschah in den schwierigen Zeiten der Napoleonskrige.

Ein Förster Namens Grimez hat mitgeholfen, eine Räuberbande zu fangen und die vor`s Gericht zu bringen. Nur der Bandenanführer blieb auf freiem Fuß und hatte versprochen, sich bei Grimez zu rächen.

Grimez war ein ungläubiger Mensch. Er hat oft über die Gebete seiner Frau gelacht, in denen sie über Erhalt seines Lebens den Gott bat. Er vertraute mehr seinen Waffen und den treuen Hunden.

Eines Abends ist er etwas länger im Wald geblieben und seine Frau hatte sich schon Sorgen gemacht. Sie nahm einfach die Bibel und las für die Oma, die noch mit denen lebte, aus dem 71. Psalm: “Herr, ich traue auf dich!, ... Sei mir ein starker Hort, zu dem ich immer fliehen kann, der du zugesagt hast, mir zu helfen; denn du bist mein Fels und meine Burg. Mein Gott, helfe mir aus der Hand des Gottlosen, aus der Hand des Ungerechten und Tyrannen...“

Die beiden Frauen knieten nieder und beteten, dass der Gott ihren Mann und sie beiden von einer möglichen Gefahr beschützt. Sie haben auch für den Räuber, vor dem sie große Angst hatten, gebeten, dass der Gott erbarmen mit ihm hat und hilft ihm, das Böse zu verlassen.

Etwas später kam der Mann wieder nach Hause und die Frauen haben ihm über deren Sorgen erzählt und über das Gebet. Der Mann hat nur gegrinst und hat betont, dass es sehr naiv ist, zu denken, dass in so einem Fall ein Gebet helfen kann. Er hat alle Türen und Fenster überprüft, ob alles verschlossen ist, dabei hatte er seine Waffe nicht vergessen. Die begaben sich zu Ruhe.

Früh am Morgen beim Aufstehen mußten sie feststellen, dass es ein Fenster offen stand. Und auf dem Tisch, da wo gestern die Bibel lag, jetzt ein scharfgeschliffenes Messer liegt! Die Bibel ist verschwunden. Offensichtlich ist doch jemand im Haus gewesen, eher der, vor dem sie Angst hatten, anscheinend die Bibel hat sie vom Unglück gerettet, denn es ist nichts mehr im Haus verschwunden.

Seine Frau hat ein Dankgebet zum Gott gesprochen und diesmal hat der Grimiz nicht mehr gelacht, wie üblich. Er hat es verstanden, dass sie nicht von seinen Hunden und nicht von den Waffen gerettet werden konnten. Jetzt konnte er nicht mehr ablehnen, dass es etwas an der Religion gibt. Und in diesem Wald hat man nie wieder Räuber gesehen.

Aber das ist noch kein Ende der Geschichte.

Kurze Zeit später hat Frankreich angefangen gegen die Preussen zu kämpfen. Unser Grimez war einer von denen, die zum Krieg gingen, jetzt als Armeekapitän.

Er wurde schwer verletzt und die Soldaten im Glauben, dass er tot sei, liessen ihn einfach auf dem Feld liegen. Aber ein Einheimischer, Fischer, erhörte sein Stöhnen und half ihm. Er schleppte den Verwundeten zu sich nach Hause und zusammen mit seiner Frau pflegte ihn, bis er gesund war.
Während der Genesung hatte Grimez viele Gedanken darüber, dass er schon zwei mal gerettet wurde, obwohl er so offen sein Unglauben zeigte. Im Gebet übergab er sein Herz DEM, dessen Existenz er noch vor Kurzem bezweifelt hatte.

Als er so stark war, dass er wieder nach Hause gehen konnte, hatte er sich bei dem Fischer und seiner Frau herzlichst bedankt und wollte sie für die Mühe bezahlen aber der Fischer machte ihm deutlich, dass er selber noch in einer größeren Schuld vor ihm und seiner Familie stehe und dass er noch im Besitz einer Sache wäre, die seiner Frau gehöre. Er ging raus und kam mit der geheimnisvoll verschwundenen Bibel zurück.
„Wie ich sehe, Sie haben mich gar nicht erkannt, - sagte er. – Aber eigentlich bin ich der Räuber, vor dem viele in eurem Bezirk gezittert hatten, bis Sie nicht geholfen hatten, meine Komplizen zu fangen und ins Gefängnis zu stecken. Oh, ich war sehr zornig auf Sie, und schwor mir, mich bei Ihnen zu rächen!

Eines Abends bei Dämmerung bin ich in Ihr Haus hineingeschlichen und versteckte mich mit Gedanken, Sie und Ihre Familie zu töten. Den ganzen Abend lag ich unter einer breiten Bank in Erwartung der Stunde, in der ich meine schwarze Tat vollbringen kann. Aber gegen meinen Willen bin ich Zeuge dessen geworden, wie Ihre Frau den 71. Psalm aus der Bibel las. Er hat auf mich auf wunderbare Weise gewirkt. Es schien so, ob es eine unsichtbare Hand auf meiner Schulter lag, um mich vor dem Geplanten abzuhalten. Ich habe verstanden, dass ich Sie nicht umbringen kann. Mehr als alles Andere wollte ich das Buch nehmen und daraus lesen.“

Nach einer kurzen Pause erzählte er weiter: “ Wochenlang versteckte ich mich im Wald in der Nähe Ihres Hauses. Die Bibel war ständig bei mir und beim lesen sah ich, was für ein Sünder ich war, und was für einen Retter ich im Angesichts Jesus haben kann!

Sie haben damals nur Ihren Hunden und Ihren Waffen vertraut, aber niemand hätte Ihnen helfen können außer des Gottes, der Sie gerettet hat. Er und nur Er hat mich davon abgehalten, das Messer in Ihr Herz rein zu stechen! ER allein war derjenige, der Sie auf dem Schlachtfeld beschützt hat. Bedanken Sie sich nicht bei mir, sondern bei dem barmherzigen Gott, der uns beide kraft Seines Wortes errettet hat.“

Als wir noch Sünder waren, ...noch Gotteslästerer..., noch Räuber..., noch voller Stolz..., Als wir dachten, dass wir keinen Retter brauchen..., als wir dachten, dass wir alles selbst besser regeln könnten.

Als wir noch Ihn verletzt haben, hat Er uns schon geliebt, als wir noch ungehorsam waren, war Er zu uns lieb und gütig. Als wir noch auf dem Wege der Selbstvernichtung waren, Er beschützte uns. Als wir noch gesündigt haben, hat Er die Engel gesendet, um uns zu retten, als wir nicht hören wollten, hat Er nicht aufgehört uns zu sich zu rufen.

Übersetzung aus "Keiner als Angel"

 
 
 
 
 
Heute ab 19:00 Uhr Livestream mit Esther Bieling! Unbedingt einschalten! http://t.co/UYWAAnz9
ABOUT 4 HOURS AGO
 
FROM Facebook
Jetzt: Livestream mit Esther Bieling! Unbedingt einschalten! http://t.co/PQ9URMbn
Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 15:55 Uhr
 
Kinder Gottes müssen innerlich und äußerlich sauber sein. – SCH3 16.5
Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 10:49 Uhr
 
FROM dlvr.it
Info: Livestream mit Esther Bieling http://t.co/Mxk10vcf
Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 13:37 Uhr
 
Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei. - Johannes 8, 36
Dienstag, den 15. Mai 2012 um 04:07 Uhr