Sie sind hier: Artikel Andacht Die sieben größten Verheißungen Jesu
Hinweis
 
 

Die sieben größten Verheißungen Jesu

E-Mail Drucken PDF

Als unsere Kinder klein waren, liebten sie es, von Papa oder Mama ein Versprechen zu bekommen. Wenn wir dem einen etwas ins Ohr flüsterten, schauten die anderen beiden gespannt zu, um uns dann zu fragen: „Was hast Du denn dem Lothar versprochen? Gibst Du mir auch ein Versprechen?“ Kinder lieben es nicht nur, etwas versprochen zu bekommen, sie bestehen auch darauf, dass eine Zusage eingehalten wird. Sie sagen beharrlich: „Du hast es mir versprochen und versprochen ist versprochen.“ Ein gegebenes Versprechen nicht einzuhalten kann zu einem großen Vertrauensverlust führen.

Doch nicht nur Kinder freuen sich über ein Versprechen. Politiker und Werbefachleute wissen das. Die Parteien gehen mit großartigen Wahlversprechen auf Stimmenfang. Die Geschäfte und Tourismusbranche locken mit Superangeboten. Ein gegebenes Versprechen führt zu einer hoffnungsvollen, freudigen Grundstimmung. Jeder wartet gespannt darauf, wie sich die Zusage erfüllen wird.

Leider wissen nur wenige Menschen, dass die größten und herrlichsten Verheißungen in der Bibel stehen. Viele meinen, die Bibel sei ein Buch der Gebote und vor allem der Verbote. Sie täuschen sich. Die Bibel enthält mehr als 37.000 Verheißungen. Sie ist das Buch der Angebote Gottes. E.G.White sagt: „Wir sollen die Verheißungen Gottes wie Perlen auf eine Schnur ziehen. In dem wir uns Gottes Zusagen einprägen und im Glauben für uns beanspruchen und dem Herrn für seine Verheißungen danken, haben wir Zugang zu den göttlichen Hilfsquellen.“

Nun möchte ich darum mit euch die sieben größten Verheißungen Jesu betrachten, die der auferstandene Christus seinen Nachfolgern gegeben hat. Jesus sandte seiner Gemeinde sieben Briefe. Jeder schließt mit einer großartigen, herrlichen Verheißung.

Die erste Verheißung lautet – Off 2,7: „Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradiese Gottes ist.“

Jesus verspricht seinen Nachfolgern den Zutritt zum Baum des Lebens. Die GN übersetzt: „Den Siegern gebe ich das Recht, vom Baum des Lebens zu essen.“ Miteinander zu essen, ist im Morgenland Ausdruck der Gemeinschaft und Versöhnung. Der Überwinder wird in die Familie Gottes aufgenommen. Er hat Teil an der Freude und dem Frieden des göttlichen Hauses. Der Überwinder steht unter Gottes Schutz und erlebt die Geborgenheit der göttlichen Gemeinschaft. Was durch Adam verloren ging, wird durch Christus erstattet. Der Lebensbaum ist das Zeichen des wiederhergestellten Paradieses. Nach dem Sündenfall schickte Gott die Menschen aus dem Garten Eden fort. Engel mit flammenden Schwertern sollten den Weg zum Baum des Lebens bewachen, dessen Frucht Leben schenkt.

Als Adam und Eva das Paradies verlassen mussten, schien der Fall des Menschen hoffnungslos. Aber Gott sei Dank! Durch Jesus Christus können wir in die unmittelbare Nähe Gottes zurückkehren. Durch Jesus, der uns zu Überwindern macht, haben wir Zugang zum Baum des Lebens. Ewiges, übernatürliches, vollkommenes Leben verheißt Jesus allen, die überwinden, was sie von seiner Liebe und vom Gehorsam zu seinem Willen trennen will.

Johannes sah die Erfüllung dieser Verheißung. In Off 12,1.2.14 steht n. Hfa: „Der Engel zeigte mir den Fluss, in dem das Wasser des Lebens fließt… An beiden Seiten des Flusses … wachsen Bäume des Lebens… Glücklich werden alle sein, die ihre Kleider rein gewaschen haben. Sie dürfen durch die Tore in die Stadt hineingehen und die Früchte vom Baum des Lebens essen.“

Die 2. Zusage Jesu lautet: „Wer durchhält und den Sieg erringt, dem wird der zweite, der ewige Tod nichts anhaben können."
Die wirkliche Bedrohung unseres Lebens ist der zweite Tod. Er ist keine Wiederholung des ersten Todes, sondern der Tod des Gerichts und der ewigen Vernichtung. Die Offenbarung beschreibt den 2.Tod mit folgenden Worten: (20:14.15 Hfa) „Der Tod und das ganze Totenreich wurden in den See aus Feuer geworfen. Das ist der zweite Tod. Und alle, deren Namen nicht im Buch des Lebens aufgeschrieben waren, wurden ebenfalls in den Feuersee geworfen.“

Doch für den Überwinder gibt es keinen zweiten Tod. Er ist durch Jesus für immer der Todesherrschaft entrissen. Die Zusage Gottes in Rö 6,8.9 (Hfa) lautet: „Sind wir aber mit Christus gestorben, dann werden wir auch mit ihm leben - davon sind wir überzeugt. Wir wissen ja, dass Christus von den Toten auferweckt worden ist und nie wieder sterben wird. Der Tod hat keine Macht mehr über ihn.“

Überwinder sind Kandidaten des Lebens. So wie Jesus der Todesgewalt durch seine sieghafte Auferstehung völlig entrückt wurde, werden auch seine treuen Nachfolger für immer der Herrschaft des Todes entrissen. Wer mit Jesus die Sünde besiegte, darf sich an die Verheißung Christi klammern: (Joh 8:51 Hfa): „Wahrlich, Wahrlich, ich sage euch: Wer meine Botschaft annimmt und danach lebt, wird niemals sterben." Die Überwinder werden mit Unsterblichkeit gekrönt. Sie erhalten Anteil an himmlischer Herrlichkeit und erfahren die Geborgenheit der göttlichen Welt. Sie dürfen sich getrost an Jesu Zusage halten (Joh. 5,25 Hfa): „Ich versichere euch: Die Zeit wird kommen, ja, sie hat schon begonnen, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden. Und wer diesen Ruf hört, der wird leben.“

Es sagte einmal jemand: „Christen gehen in den Tod wie von einem Zimmer in das andere, weil sie wissen, wer hinter der Tür auf sie wartet!“

Die 3. Verheißung Jesu lautet: (Off 2,17 Hfa):„Wer durchhält und den Sieg erringt, wird Brot vom Himmel essen. Als Zeichen des Sieges werde ich ihm einen weißen Stein geben. Darauf steht ein neuer Name, den nur der kennt, der ihn erhält." Wörtlich ist zu übersetzen: „dem will ich von dem verborgenen Manna geben.“

Dieses Bild offenbart die völlige Gemeinschaft, die Christus seinen treuen Nachfolgern schenkt. Denn Christus selbst ist das verborgene Manna, die wahre Himmelsspeise, das rechte Lebensbrot. Er sagte zu seinen Jüngern: (Joh 6:49 Hfa): „Eure Vorfahren haben in der Wüste das Manna, das Brot vom Himmel, gegessen und sind doch alle gestorben. Aber hier ist das wahre Brot, das vom Himmel kommt. Wer davon isst, wird nicht sterben. Ich bin dieses Brot, das von Gott gekommen ist und euch das Leben gibt. Jeder, der dieses Brot isst, wird ewig leben. Dieses Brot ist mein Leib, den ich hingeben werde, damit die Welt leben kann."

Die Überwinder sind eingeladen, mit dem König aller Könige und Herrn aller Herren zu essen. Sie erhalten Teil an der göttlichen Tischgemeinschaft. Für die Bischöfe im Römischen Reich war es eine hohe Ehre, von Kaiser Konstantin zu einem Essen eingeladen zu werden. Vielleicht würden auch wir es als eine besondere Ehre ansehen, vom Bundespräsidenten zu einem festlichen Dinner eingeladen zu werden. Doch alle Festtafeln der Welt sind nichts im Vergleich mit der Königstafel Jesu.

Der 2. Teil in der dritten Zusage Jesu lautet: „Als Zeichen des Sieges werde ich ihm einen weißen Stein geben. Darauf steht ein neuer Name, den nur der kennt, der ihn erhält."

Im Altertum benutzte man bei Gerichtsverhandlungen einen weißen oder schwarzen Stein. Erhob der Richter einen schwarzen Stein, so bedeutete das: schuldig. Nahm er einen weißen Stein, so bedeutete dies: nicht schuldig. Jesus sagt uns in diesem Bild: Mag die Welt schwarze Steine für euch haben, mag sie euch schuldig sprechen und verdammen, ich werde am Tag des Gerichts einen weißen Stein für euch bereithalten und euren Freispruch verkünden. Wie oft wurden in der Vergangenheit die treuen Nachfolger Jesu von den Mächtigen dieser Welt für schuldig erklärt. Im Römerreich erklang oft der Ruf: „Die Christen sind an allem schuld!“ Im Mittelalter hieß es: „Die Ketzer sind schuld, weil sie die Sakramente verweigern.“ Satan, der Verkläger der Brüder, hat nur schwarze Steine. Christus der Fürsprecher und Mittler aber hält den weißen Stein für uns bereit.
Der weiße Stein erinnert auch an die antiken Spiele. Die Sieger auf den Olympiaden empfingen als Siegerurkunde weiße Marmortäfelchen mit ihren eingravierten Namen. Jesus sagt seinen Nachfolgern himmlische Siegerehrung zu. Sie werden bei der himmlischen Siegesfeier vor Gottes Thron ihren Namen auf einem weißen Stein lesen. Jesus sagt: „Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind!“ Der weiße Stein ist ein Zeichen des Freispruchs und des Sieges.

Die 4. Zusage Jesu lautet: (Off 2,26-28 Hfa):„Wer durchhält und den Sieg erringt, wer bis zuletzt nach meinem Willen lebt und handelt, dem werde ich Macht über die Völker der Erde geben. Mit eiserner Strenge wird er über sie herrschen und sie zerschlagen wie Tongefäße. Und wie mein Vater mir Macht und Herrschaft gab, will ich sie auch jedem geben, der im Glauben fest bleibt. Als Zeichen der Macht schenke ich ihm den Morgenstern.“

Dies ist eine machtvolle Verheißung! Das Blatt der Geschichte wendet sich. Die Nachfolger Jesu, die in dieser Welt verachtet und verfolgt wurden, werden über die Welt herrschen. Sie erhalten Anteil an Jesu königlicher Autorität und Macht. Sie bekommen Anteil an Jesu Macht im Sprechen und Vollstrecken der Urteile. Die treuen Gläubigen erhalten die Herrschaft über die Nationen. An ihnen erfüllt sich die Zusage, die Gott bereits Daniel gab. (Dan 7:27 Hfa): „Schließlich wird Gott, der Allerhöchste, seinem Volk die Herrschaft über die anderen Königreiche der Erde anvertrauen und ihm große Macht verleihen. Gottes Reich aber bleibt für immer bestehen, alle Mächtigen werden ihm dienen und gehorchen."

Die Überwinder halten an den Werken Jesu fest. Sie verlassen sich nicht auf ihre eigenen Werke. Sie wirken die Werke Jesu. In ihrem Leben erfüllt sich Jesu Wort aus Joh 14,12 „Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, denn ich gehe zum Vater.“ Die Werke Jesu festhalten bedeutet, das zu tun, was er getan hat, zu glauben, was er geglaubt hat, und zu predigen, was er verkündigt hat.
Jesus verheißt den Überwindern, dass die lange Nacht des Wachens und Leidens vorübergeht. Der Morgenstern ist der unmittelbare Vorläufer des anbrechenden Tages. Das ersehnte Licht der ewigen Herrlichkeit wird ihnen zuteil. Sie werden den Morgenglanz der Ewigkeit schauen. Jesus sagt (Mt 13,43 Hfa): „Alle, die Gottes Willen tun, werden in der neuen Welt ihres Vaters leuchten wie die Sonne.“ Wer mit Christus siegt, dem schenkt sich Christus selbst in himmlischer Glorie. Jesus ist nach Off 22,16 „der helle Morgenstern!“ Wem dieser Stern leuchtet, für den gibt es keine Nacht mehr.“

Die 5. Verheißung Jesu lautet: (Off 3:5 Hfa): „Wer durchhält und den Sieg erringt, der wird ein weißes Kleid tragen. Ich werde seinen Namen nicht aus dem Buch des Lebens streichen, sondern mich vor meinem Vater und seinen Engeln zu ihm bekennen.“

Wir mögen uns viele Male für ein Fest schön gekleidet haben und in festlicher Stimmung gewesen sein. Aber alle diese Freudenstunden werden nichts sein gegen diesen Augenblick, wenn wir, mit der Gerechtigkeit Christi bekleidet, vor Gottes Thron stehen. Die weißen Kleider sind ein Symbol der Verklärung, ein Merkmal der himmlischen Herrlichkeit. Als Jesus vor seinen Jüngern verklärt wurde, wurden seine Kleider „ganz leuchtend weiß, wie sie kein Bleicher auf Erden so weiß machen kann“ (Mk 9,3).

Die Überwinder erhalten Anteil an der himmlischen Herrlichkeit Christi. Johannes sah die Überkleidung der Erlösten und beschrieb sie mit folgenden Worten (Off 19,7.8 Hfa): „Wir wollen uns darüber freuen, jubeln und Gott ehren. Jetzt ist der große Hochzeitstag des Lammes gekommen; seine Braut ist bereit! In feines, strahlend weißes Leinen durfte sie sich kleiden."

Die Namen der Überwinder stehen in der Bürgerliste des neuen Jerusalems. Wer in der Lebensgemeinschaft mit Christus bleibt, hat Zutritt zur Stadt Gottes. Doch wie groß wird die Enttäuschung derjenigen sein, die sich nicht rückhaltlos ihrem Herrn und Heiland hingegeben haben. Ihre Namen werden aus dem Buch des Lebens getilgt. Der Herr sagt (2. Mose 32,33): „Ich will den aus meinem Buch tilgen, der an mir sündigt!“

Die 6. Verheißung Jesu lautet: (Off 3,12 Hfa): „Denn wer durchhält und den Sieg erringt, den werde ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen; er wird dort immer bleiben. Und er soll den Namen meines Gottes tragen und wird ein Bürger des neuen Jerusalem sein, der Stadt, die Gott vom Himmel herabkommen lässt. Auch meinen eigenen neuen Namen wird er erhalten“

Wer den Tempel Christi, die Gemeinde, mit seinem Zeugnis und Opfer baut, erhält Zutritt zum himmlischen Tempel. Er wird eine Säule im Tempel Gottes. Die dem Tempel eingefügte Säule ist ein Bild der unerschütterlichen Gemeinschaft und vollendeten Geborgenheit, die der Überwinder mit Gott haben wird. Der Überwinder bekennt mit David (Ps 23,6): „Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.“

Manche Pfeiler an historischen Gebäuden tragen bedeutsame Inschriften. Auf die lebendigen Pfeiler seiner Gemeinde will Jesus drei Namen schreiben. F 12 Die Erlösten empfangen zum Zeichen ihrer Gotteskindschaft den Namen Gottes, zum Zeichen ihres himmlischen Bürgertums den Namen des neuen Jerusalems und Zeichen, dass sie am Sieg Jesu und seiner ewigen Herrschaft teilhaben, den Namen Jesu. Die Erwähnung der Namensgebung besagt, dass die Erlösten in ihr Erbrecht eingesetzt werden An den Überwindern erfüllt sich die Zusage Jesu, die Johannes bereits als Erfüllung schaute (Off 22,3.4 Hfa): „In der Stadt wird nichts und niemand mehr unter dem Fluch Gottes stehen. Denn der Thron Gottes und des Lammes steht in ihr, und alle Einwohner werden Gott dienen. Sie werden Gott von Angesicht zu Angesicht sehen, und seinen Namen werden sie auf ihrer Stirn tragen.“

Im Altertum wurden den Sklaven der Name ihres Herrn auf die Stirn geschrieben, um sie dadurch als unveräußerliches Eigentum ihres Besitzers zu kennzeichnen. Jesus versichert seinen Nachfolgern mit diesem Bild, dass sie sein Eigentum sind.

Die 7. Zusage Jesu lautet: (Off 3:21 Hfa): „Wer durchhält und den Sieg erringt, wird mit mir auf meinem Thron sitzen, so wie auch ich mich als Sieger auf den Thron meines Vaters gesetzt habe.“

Jesus bietet seinen treuen Nachfolgern Throngemeinschaft an. Er will die Überwinder ganz in seiner Nähe haben. Das ist eine Liebe, die alles Denken übersteigt. J.A. Bengel schrieb: „Dies ist die größte Verheißung in der Schrift.“ Diese Zusage gilt allen, die Jesus ihr Herz öffnen und mit ihm hier auf Erden bereits eine innige Lebensgemeinschaft pflegen. Eine höhere Ehre gibt es nicht. Aus dem Zustand der Empörung wird der Mensch durch Christus befreit und zur Throngemeinschaft berufen. Daniel erhielt von Gott die Zusage (Da 7,18 Hfa): „Schließlich wird das heilige Volk Gottes, des Allerhöchsten, die Herrschaft empfangen und sie für alle Zeiten behalten."

War die Throngemeinschaft des Sohnes mit dem Vater der herrlichste Lohn Jesu, nach dem er für uns überwunden hatte, so ist auch die Throngemeinschaft aller Gläubigen mit ihrem Heiland das höchste und eigentliche Ziel aller Hoffnungen und das Endziel aller Weissagung, in die alle anderen Verheißungen eingeschlossen sind.

Fassen wir die sieben größten Verheißungen Jesu zusammen. Durch die Gemeinschaft mit Jesus erhalten wir Zutritt zum Baum des Lebens, haben wir Errettung vor dem zweiten Tod, empfangen wir Freispruch vor dem höchsten Gerichtshof, erlangen wir die Herrschaft über die Nationen, haben wir Anteil an himmlischer Herrlichkeit, Geborgenheit in Gottes Tempel, Throngemeinschaft mit Jesus.

Wir sollten uns immer bewusst sein, dass alle Gottesverheißungen Ja und Amen sind in Jesus Christus. Paulus sagt, dass Gott uns durch ihn allezeit Sieg schenkt. Die Zusagen Gottes sind täglich ein großer Ansporn zu einem geheiligten Leben. Christus wird alle seine Verheißungen treu erfüllen. Wir dürfen uns jetzt schon von ganzem Herzen darauf freuen. Ich wünsche euch allen die Erfahrung, dass Gott treu ist und alle seine Zusagen einlösen wird.

Helmut Mayer

 
 
 
 
 
Heute ab 19:00 Uhr Livestream mit Esther Bieling! Unbedingt einschalten! http://t.co/UYWAAnz9
ABOUT 4 HOURS AGO
 
FROM Facebook
Jetzt: Livestream mit Esther Bieling! Unbedingt einschalten! http://t.co/PQ9URMbn
Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 15:55 Uhr
 
Kinder Gottes müssen innerlich und äußerlich sauber sein. – SCH3 16.5
Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 10:49 Uhr
 
FROM dlvr.it
Info: Livestream mit Esther Bieling http://t.co/Mxk10vcf
Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 13:37 Uhr
 
Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei. - Johannes 8, 36
Dienstag, den 15. Mai 2012 um 04:07 Uhr