Liebe Leser!
Autofahrer kennen diese Situationen: Wir müssen schnell zu einem Besuch, müssen aber äußerst langsam hinter einem LKW herfahren. Dann endlich, wir können den LKW überholen und freuen uns darauf, freie Fahrt zu haben und dann an der nächsten Kreuzung biegt wieder vor uns ein LKW auf unsere Fahrbahn ein und wieder müssen wir angespannt, langsam und ungeduldig hinter dem LKW herfahren.
Oft ist es im Leben auch so. Gerade haben wir ein Problem oder eine Schwierigkeit überwunden, sind froh und glücklich, dann tut sich ein neues Problem auf. Ein neuer Kummer oder ein anderes Problem drängt sich in unser Leben hinein und irgendwie kommen wir nicht zur ersehnten Ruhe.
Liebe Leser, wir haben uns in der Schule und auch später im Beruf oder bei Fortbildungen viel Wissen angeeignet, aber haben wir wirklich das Wesentliche im Leben gelernt? Haben wir gelernt, Probleme loszulassen? Haben wir gelernt, Schwierigkeiten abzugeben?
Der Apostel Petrus gibt uns den Rat, Probleme, die wir nicht lösen können, doch an Gott abzugeben. So lesen wir im 1. Brief des Apostels Petrus, im fünften Kapitel, im 7. Vers:
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
Wir können unsere Sorgen ganz praktisch an Gott abgeben, sie bewusst Gott überlassen! Gott hat versprochen, für uns zu sorgen und es ist besser, für ein Problem einige Minuten gebetet zu haben, als sich den ganzen Tag zersorgt zu haben!
Lassen Sie uns beten:
Lieber Vater im Himmel!
Wir danken Dir, dass Du gnädig und gerecht bist.
Wir bitten Dich, dass Du das, was uns belastet, jetzt von uns nimmst und uns hilfst, mit den Problemen fertig zu werden.
Wir danken Dir dafür in Jesu Namen.
Amen.



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